Die Phytotherapie stellt einen Baustein der traditionellen chinesischen Medizin

(TCM) dar und ergänzt viele konservative Therapiemethoden in deren

Wirkungsweisen. 

Die Phytotherapie gewinnt, wie viele andere alternative Heilmethoden auch,

immer mehr an Bedeutung und kommt in Form frischer oder getrockneter

Kräuter, als Tees oder Tinkturen, als Extrakte, Umschläge oder

auch in Form ätherischer Öle zum Einsatz.

Trotzdem ist genauso wie bei der Homöopathie Vorsicht geboten, da auch

Kräuter in konzentrierter Form starke Wirkungen und auch unerwünschte

Wirkungen haben können. So kann die Teufelskralle bei empfindlichen Tieren

beispielsweise zu Hitzezuständen oder Juckreiz führen.


Die Phytotherapie kommt bei folgenden Erkrankungen zum Einsatz:

• Atemwegserkrankungen

• Magen- Darm- Erkrankungen und Verdauungsstörungen
• Stoffwechselstörungen sowie Vergiftungen
• geriatrischen Erscheinungszuständen
• Pathologien der inneren Organe
• zur Unterstützung bei Schmerzzuständen
• Hauterkrankung

• Verhaltensauffälligkeiten / Aggressionszustände


Darüber hinaus können Kräuter zur allgemeinen Gesunderhaltung auch prophylaktisch angewandt werden. Doch auch hier ist eine individuelle Zusammensetzung für den jeweiligen Patienten notwendig, um unerwünschte Reaktionen zu vermeiden.

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